3 Zutaten für einen gelungenen Open Friday

Alle zwei Monate treffen wir uns freitags mittags im brainbits-Büro und tauschen uns jenseits des Tellerrandes offen aus. Thematisch kann es dabei um alles Mögliche gehen, zum Beispiel um Blockchain, ein FAQ für neue Kolleg:innen oder leane Gehälter: Wir besprechen die Inhalte, die für uns wichtig sind. Umstände, die wir verändern, Phänomene, die wir verstehen oder Fragen, die wir beantworten wollen.

Dieser intensive Tag bringt uns weiter – als brainbits, als Teams, als Projektmitarbeitende und als Menschen. Wir freuen uns nicht nur schon lange im Voraus darauf, sondern empfehlen diese anregende Alltagsflucht jedem Unternehmen weiter!

Unser Rezept für einen Open Friday hat nur 3 Zutaten:

1. Engagement

Der Open Friday lebt von der Beteiligung aller. Mehrere Personen schlagen entweder vorangekündigt oder spontan ein Thema vor und holen uns kurz dazu ab. Gleich werden sie eine Session moderieren und das Ganze auch für unser Confluence dokumentieren. Gemeinsam teilen wir den Themen einen der Zeitslots zu. Bei brainbits haben wir meistens neun Slots, immer drei Sessions finden zur gleichen Zeit statt. Sie dürfen frei betreten und wieder verlassen werden.

2. Raum

Drei Räume bzw. Spaces – denn im Sommer finden auch in unserem schönen Innenhof Sessions statt – stehen zur Verfügung. Dort entwickelt sich ein intensives Gespräch zwischen Moderator:in und Teilnehmenden, in dem das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wird. Am Ende der Session kommen wir zu einem Ergebnis. Wenn sich mehr als zehn Prozent der Zuhörenden einig sind, dass noch Redebedarf entsteht, können sie eine Community für das Thema bilden.

3. Aufmerksamkeit

Unsere Gehirne arbeiten auf Hochtouren, das Blut rauscht durch den Körper, wenn wir angeregt unsere Ideen austauschen. Da ist es wichtig, dass alle gut versorgt sind. Mit warmen und kalten Getränken, Snacks und einem guten Essen, bei dem alle Ernährungstypen etwas für sich finden. Achtsamkeit spielt auch bei den Gesprächen eine wichtige Rolle. Wir dürfen gern unterschiedlicher Meinung sein, aber gehen respektvoll miteinander um und versuchen, andere Perspektiven zu verstehen. So können wir unseren Horizont erweitern.

Probieren Sie es aus!

Die positiven Effekte machen sich nicht nur in den konkreten Lösungen bemerkbar, die wir am Open Friday gemeinsam erarbeiten. Der Tag bringt uns auch als Kolleg:innen jedes Mal auf ein neues Level, denn wir lernen uns in einer ungezwungenen Atmosphäre besser kennen. Kurzum: Der Open Friday ist eine Veranstaltungsreihe ganz nach unserem Geschmack!

Das “Open Space”-Konzept

  • erfunden” 1985 vom US-Unternehmensberater Harrison Owen

  • geeignet für Gruppen von 20 bis 2.000 Menschen

  • inhaltlich offen

  • zeitlich begrenzt (45 Minuten bis eine Stunde pro Session)

  • aufgeteilte Arbeitsgruppen je Thema

  • selbstorganisiertes Erarbeiten des Themas

  • symbolisches “Schließen” der Räume

  • Nachbearbeitung und Dokumentation

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